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2010-03-31 | Reisetag 578 | 38875 km

Daniel | 2010-03-31

Es ist immer gut den Koch zu kennen. Während ich versuchte mich wichtig zu machen und die Mädels mit meinem teuren Kameraequipment zu beeindrucken – und in diesem Ressort arbeiten viele hübsche Laotinnen in Uniformen – da habe ich das Frühstück verpasst. Das ganze Buffet war schon abgeräumt als ich in den Saal kam.

In der Küche hatte ich schon gedreht und der Küchenchef hat sich mit mir angefreundet. Er hat vor Jahren in Deutschland gearbeitet und war ganz entzückt, sein Deutsch aufzeigen zu können. Sein Name ist Pan. Weiss nicht was das in laotisch bedeutet, aber in englisch heisst es “Pfanne”. Vielleicht ist sein Nachname “Wok”. ….nicht sicher. Auf jeden Fall hatte ich Hunger und stand im Saal wie ein fünfjähriger vorm Haus des Nachbarn, nicht sicher wie er am grossen Hund vorbeikommen soll um seinen Fussball zurück zu bekommen.

Mister Pan Wok fand mich, erkannte sofort mein Dilemma und nahm mich mit in sein Küchen-Emporium. Ich hatte noch nie so ein reiches und facettenreiches Frühstück und auch noch kostenlos. Vielen Dank Mister Pan.

2 Kommentare
  1. 2010-04-01 (08:01)

    Lutz

    Hallo !
    Das scheint ja ein richtiger Traumjob zu sein !?

    Frohe Ostern und weiterhin gute Reise !!!
    Gruß
    Lutz

  2. 2010-04-08 (20:17)

    Simone von Lackum

    thanks for the laugh daniel! about Pan Wok, your wit is sharp. you’re clever – your analogy about the breakfast bar and the boy & football was good also. Xx

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